Mit langjährigen Hilfsprojekten gegen Krankheiten in Entwicklungsländern
Es gibt es eine Vielzahl an Krankheiten, die vermieden, behandelt oder sogar ausgerottet werden könnten. Wir konzentrieren uns auf den Kampf gegen Elephantiasis, HIV/AIDS, Malaria und Durchfallerkrankungen bei Kindern in der Dritten Welt. Dazu leisten wir Aufklärungsarbeit, liefern Medikamente, spenden Geld und schließen Partnerschaften. Unsere langjährigen Projekte:
Seit 1998 kämpfen wir gegen die "Elefantenkrankheit"
Vor zehn Jahren haben wir beschlossen, so viele Medikamente kostenlos zur Verfügung zu stellen, wie für die Ausrottung von Elephantiasis nötig sind. Seither haben wir 180 Mio. Menschen in der Dritten Welt - ein Drittel davon sind Kinder - mit über 1 Mrd. Albendazol-Tabletten behandelt. Ab dem Jahr 2009 werden wir 600 Mio. Tabletten pro Jahr (!) spenden.
Ebenfalls vor 10 Jahren haben wir mit unserem Hygiene-Programm PHASE gestartet
Jedes Jahr sterben mehr als 2 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen, vor allem Kinder in Entwicklungsländern. PHASE (Personal Hygiene and Sanitation Education) soll dabei helfen, Durchfallerkrankungen zu vermeiden, indem Schulkinder dazu ermutigt werden, ihre Hände zu waschen und mehr Wert auf Hygiene zu legen.
1992 haben wir "Positive Action" gegen HIV/AIDS gegründet
In 21 Ländern bilden wir Hilfs- und Fachkräfte aus, verbessern die Versorgung mit Medikamenten, informieren die Bevölkerung über Vorbeugung, Pflege und Behandlung, schulen Polizeibeamte zum Thema Menschenrechte und organisieren Konferenzen.
Mit der African Malaria Partnerschaft seit 2001 gegen Malaria
Seit der Gründung der African Malaria Partnership haben wir in Schwarzafrika über 2,2 Mio. € im Kampf gegen Malaria investiert. Zusätzlich haben wir von 2005 – 2008 die Initiative „Mobilising for Malaria“ mit 1,3 Mio. € unterstützt, um die Weltbevölkerung verstärkt auf Malaria aufmerksam zu machen.
Malaria ist v.a. in tropischen und subtropischen Gebieten weit verbreitet. Jährlich werden zwischen 300 und 500 Mio. Menschen damit infiziert und zwischen einer und drei Mio. sterben daran, zumeist kleine Kinder in Schwarzafrika. Wir hoffen, im Jahr 2010 bei den Zulassungsbehörden den ersten Malaria-Impfstoff für Kinder in Afrika einreichen zu können.
Pressemeldung zum Welt-Malaria-Tag am 25. April 2008

mehr
schließen