Österreich

Wir setzen uns ein für eine verbesserte Lebensqualität

Als forschendes Pharmaunternehmen ist es unsere Aufgabe, Medikamente und Impfstoffe zu entwickeln, die noch wirksamer und sicherer sind. Dafür beschäftigen wir 13.000 Forscherinnen und Forscher und investieren rund 4,5 Mrd. € pro Jahr. Damit sind wir an 2. Stelle der forschenden Pharmaunternehmen in Europa.1

Ein Drittel unserer Hoffnungsträger in der Impfstoff-Pipeline ist zur Vorbeugung von Krankheiten gedacht, die hauptsächlich in Entwicklungsländern vorkommen. Dass wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen, wurde auch 2012 wieder offiziell bestätigt: laut Access-to-Medicine-Index leisten wir mit Abstand den größten Beitrag zum verbesserten Zugang zu Medizin.

Worauf wir ebenfalls besonders stolz sind: Wir sind seit Jahren Vorreiter im Bereich Ethik und das ethischste Pharmaunternehmen weltweit.






Quellen: 1 http://iri.jrc.ec.europa.eu/research/docs/2010/ SB2010_final_report.pdf

Ethik und Transparenz

Als Gesundheitsunternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung. Aus diesem Grund haben wir uns zu höchster Offenheit entschieden und als erstes Pharmaunternehmen unsere klinischen Studien sowie unsere Zusammenarbeit mit Patientengruppen im Internet veröffentlicht. Einer Empfehlung der EFPIA folgend, beschränken wir in Österreich seit Juli 2011 die Abgabe von Gratismustern für die ersten zwei Jahre nach Produkteinführung auf vier Muster pro Jahr. Wir sind nach wie vor das einzige Unternehmen, das über ein Positionspapier zur Offenlegung von Informationen verfügt. Mit ein Grund, warum wir von "One World Trust" als der der transparenteste Großkonzern ausgezeichnet wurden.

Wir unterstützen als einziges Pharmaunternehmen die erste privatwirtschaftlich finanzierte Stiftungsprofessur "Corporate Governance & Business Ethics" an der Fachhochschule Wien. Erstes Thema für eine Forschungsarbeit wird die Untersuchung des Zusammenhanges zwischen "Social Performance" (Übernahme sozialer Verantwortung von Unternehmen) und "Financial Performance" (kommerzielle Unternehmenserfolge) sein. Wir hoffen, damit einen Beitrag zur Diskussion über Ethik in der Industrie leisten zu können. Die Ergebnisse werden im Wintersemester 2013/14 erwartet.

99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon 15.000 Forscherinnen und Forscher in 114 Ländern vertreten

Rund 120 Projekte per Ende Dezember 2011
in der klinischen Entwicklung


Nr. 1 bei Impfstoffen in Europa (rund 40 % Marktanteil)