Gürtelrose
Erkrankung
Die Gürtelrose - in der Fachsprache "Herpes zoster" genannt - ist eine (Herpes-) Viruserkrankung (siehe auch "Herpes").
Menschen (vor allem ältere), die in Ihrer Kindheit Windpocken hatten, können Jahre später eine Gürtelrose bekommen. Auslöser sind dabei oft schwache Abwehrkräfte oder Stress. Eine Gürtelrose tritt für gewöhnlich nur einmal im Leben auf. Sie kann sehr schmerzhaft sein. Eine schnelle Behandlung ist wichtig, damit keine Komplikationen (z.B. bleibender chronischer Schmerz) auftreten.
Symptome
An den betroffenen Stellen - meist Rumpf, Oberkörper oder Gesicht - bilden sich Bläschen, die mit Flüssigkeiten gefüllt sind. Diese sind schmerzhaft, klingen aber bei richtiger Behandlung schnell wieder ab.
Therapie
Bei Anzeichen einer Gürtelrose suchen Sie bitte umgehend Ihre Ärztin oder ihren Arzt auf! Neben schmerzstillenden Mitteln wird Ihnen ein systemisches Medikament verschrieben werden. Systemische Medikamente bekämpfen das Virus direkt über die Blutbahn.
