09. Juli 2010
GSK gründet eigene Abteilung für besseren Zugang zu Medizin in Entwicklungsländern
Die Aktivitäten von GlaxoSmithKline zu Krankheiten, von denen die ärmsten Menschen der Welt überdurchschnittlich stark betroffen sind, werden ab Juli 2010 in einer eigenen Abteilung zusammengefasst. Das Team „Entwicklungsländer und Marktzugang“ konzentriert sich auf die Verbesserung der Infrastruktur in der Gesundheitspflege und auf erweiterten Zugang zu Medizin in Entwicklungsländern.
Andrew Witty, Vorstandsvorsitzender von GKS: „Zugang zu Medizin ist nach wie vor ein fixer Bestandteil unserer Arbeit. Wir suchen neue Lösungen für die Herausforderungen, denen alle Bevölkerungsgruppen gegenüberstehen, mit denen wir zusammenarbeiten. Mit der Gründung einer eigenen Abteilung für Entwicklungsländer wollen wir unser Engagement für Gesundheitspflege für die ärmsten Menschen auf der Welt verstärken.“
Laut Definition der Vereinten Nationen gibt es derzeit 49 Entwicklungsländer, 33 davon in Afrika. Strukturelle Mängel, Armut, ansteckende Krankheiten sowie Anfälligkeit gegenüber höherer Gewalt und zivilisationsbedingten Katastrophen erschweren die Bemühungen, in diesen Ländern die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern.
GSK hat kürzlich die Preise von Originalpräparaten in Entwicklungsländern um durchschnittlich 45 % gesenkt, investiert ein Fünftel des dort erzielten Gewinns in Infrastruktur im Bereich Gesundheitspflege und engagiert sich für einen besseren Zugang zu Medizin.
GlaxoSmithKline – eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen – engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen.
Bildmaterial:
HIV-Sozialarbeiter im Spital in Makindu, Kenia
Kontakt: Martha Bousek, 01/970
75/501, martha.bousek@gsk.com.
Key Facts zu GSK weltweit
- Nr. 1 in Europa, weltweit die Nr. 2
- größter Impfstoffhersteller
- führend bei Respiratory, ZNS, Diabetes und Infektionen
- 99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- 15.000 Forscherinnen und Forscher
- 150 Projekte in der Pipeline
- über 20 neue Impfstoffe in der Forschung
- eine der führenden pipelines der Pharmaindustrie
- Forschung in den 3 Top-Krankheiten lt. WHO
- führend beim Zugang zu Medizin
- 498 Mio. € Spende in 2008
- in 114 Ländern vertreten
- Umsatz 2008: 24,4 Mrd. £
