15. Jänner 2010
Soforthilfe für Haiti: GSK spendet Medikamente
Geldspende für Wiederaufbau folgt
Das Ausmaß der Zerstörung durch das Erdbeben auf Haiti wird immer deutlicher. Neben vielen Gebäuden, darunter der Präsidentenpalast und das UN-Hauptquartier, ist auch ein Großteil der Spitäler direkt betroffen. Nicht nur, dass Räumlichkeiten fehlen und Medikamentenlager zerstört wurden, das Krankenhauspersonal ist ebenfalls stark beeinträchtigt.
GlaxoSmithKline hat sofort auf Anfragen von Hilfsorganisationen reagiert, so dass bereits bei den ersten Lufttransporten nach Haiti große Mengen an Medikamenten von GlaxoSmithKline, vor allem dringend benötigte orale Antibiotika und antibiotische Salben, mit an Bord waren. NGO’s mit entsprechenden Spezialisten und etablierten Abläufen haben die Soforthilfe unterstützt, so auch eine rasche Zollabfertigung. Die Medikamente werden an lokale Spitäler und Kliniken auf Haiti verteilt, unter anderem an das St. Damien’s Kinderspital außerhalb von Port-au-Prince.
Unmittelbar nach einem derartigen Desaster sind palettenweise gut sortierte Medikamente der beste Beitrag, den GSK leisten kann. Darüber hinausgehende Bedürfnisse der Betroffenen werden sich abzeichnen, sobald die derzeit eingeschränkte Kommunikation besser funktioniert und eine Infrastruktur für den Notfall etabliert wurde. GSK ist in ständigem Kontakt mit Hilfsorganisationen vor Ort und bereit für weitere Hilfe. Sobald das Ausmaß des Schadens bekannt ist, wird GSK auch finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um den Wiederaufbau zu unterstützen. Ebenfalls bekannt ist, dass zahlreiche MitarbeiterInnen von GSK – wie hoffentlich viele andere ÖsterreicherInnen auch – auf privater Basis direkt an Hilfsorganisationen wie Caritas und Rotes Kreuz für die Erdbebenopfer auf Haiti spenden, um die Notleidenden rasch und unbürokratisch zu unterstützen.
GSK hat keine direkten MitarbeiterInnen auf Haiti, arbeitet jedoch mit Distributoren und anderen Personen zusammen, die GSK-Aktivitäten vor Ort unterstützen, wie dem Programm zur Ausrottung der „Elefantenkrankheit“ (Lymphatic Filariasis). Bedingt durch die plötzlich abgebrochene Kontaktmöglichkeit ist über deren Sicherheit derzeit noch nichts bekannt.
GlaxoSmithKline – eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen – engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen.
Kontakt: Martha Bousek, 01/970
75/501, martha.bousek@gsk.com.
Key Facts zu GSK weltweit
- Nr. 1 in Europa, weltweit die Nr. 2
- größter Impfstoffhersteller
- führend bei Respiratory, ZNS, Diabetes und Infektionen
- 99.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- 15.000 Forscherinnen und Forscher
- 150 Projekte in der Pipeline
- über 20 neue Impfstoffe in der Forschung
- eine der führenden pipelines der Pharmaindustrie
- Forschung in den 3 Top-Krankheiten lt. WHO
- führend beim Zugang zu Medizin
- 498 Mio. € Spende in 2008
- in 114 Ländern vertreten
- Umsatz 2008: 24,4 Mrd. £
